Samstag, 30. April 2011

Aus welchem Material erschuf G – d den Himmel ?


B”H

“Aus welchem Material erschuf G – d den Himmel ?” – Aus WASSER und FEUER, so die Antwort. 

Die Quellen dazu finden wir beim mittellaterlichen Kabbalisten, Rabbi Yitzchak Luria (1534 – 1572), dem Buch ZOHAR (Parashat Vayakel) sowie dem von Rabbi Pinchas Eliyahu Horowitz (1765 – 1821) verfassten Buch “Sefer HaBrit – Buch des Bundes”.


Photos: Miriam Woelke

Sonntag, 9. Januar 2011

Wolken über Meron


Photo: Miriam Woelke

B"H

Heute morgen fuhr ich auf ein paar Arbeitsstunden nach Zfat hinauf, was mich jedesmal ca. eine Fahrstunde kostet. Wenn man von Tiberias (ca. 35km südlich) auf den Berg nach Zfat hinauf kommt, wird es kühl. Das Wetter hier ist im Winter extrem kalt, obwohl viele Bewohner versuchen, sich anhand der Kabbalah warme Gedanken zu machen.


Auf dem Photo sehen wir die Berge von Meron (gegenüber von Zfat, in 10km Entfernung). Meron ist sehr bekannt, denn dort liegt der talmudische sowie kabbalistische Rabbi Schimon bar Yochai begraben. 



Links:


Die IDRA RABBAH HÖHLE der Kabbalisten

Am Grab von Rabbi Schimon bar Yochai

Samstag, 8. Januar 2011

Kabbalah in Tiberias / Zfat


In der sephardischen "Abuhav Synagoge" in der Altstadt von Zfat.

Photo: Miriam Woelke


B”H

Nach langer Zeit will ich diesen Blog einmal wieder updaten. Mit neuen Artikeln, die da dennoch immer etwas an Research – Zeit beanspruchen. Weiterhin plane ich ein paar Kabbalah - Einführungen in Tiberias / Zfat, aber dazu stelle ich momentan noch ein festes Programm auf. Wer allerdings in ca. einem Monat in der Umgebung ist und Interesse hat, kann sich bei mir melden.

miriamwoelke@gmail.com

Dienstag, 24. August 2010

Die Aschkenazische Synagoge des Rabbi Yitzchak Luria in Safed

B"H


Viele weitere Bilder hierzu werden noch folgen !

In Safed gibt es zwei Synagogen des bekannten Kabbalisten Rabbi Yitzchak Luria (des ARI): Eine sephardische sowie eine aschkenazische Synagoge.
Hier nur ein kleiner Vorgeschmack auf die aschkenasische Synagoge des ARI.








Die zehn Sefirot
 
 
Photos: Miriam Woelke

Mittwoch, 18. August 2010

Der berühmte Friedhof in Safed

B"H


Der berühmte Friedhof in der Altstadt von Safed. Hier liegen so bekannte mittelalterliche Kabbalisten wie Rabbi Yitzchak Luria, Rabbi Moshe Cordovero, Rabbi Moshe Alshich, Rabbi Shlomo HaLevi Alkabetz oder Rabbi Joseph Karo begraben.

Um auf den Friedhof zu gelangen, muss man scon einige Meter hinabsteigen !







Photos: Miriam Woelke

Photos aus Safed

B"H




Hier eine Photoreihe aus Safed:



Und hier eine Reihe kabbalistischer Bilder gesehen im Chabad Hostel "Ascent" in Safed:










Photos: Miriam Woelke

Dienstag, 27. April 2010

Parashat Emor aus dem ZOHAR

B"H

Zur Thoraparasha an diesem Schabbat

Die Söhne sowie Nachkommen Aharons, die Cohanim (Tempelpriester), dürfen nicht mit einer Leiche in Berührung kommen. Dann nämlich werden sie unrein. Bis heute betreten die Cohanim nicht einfach so einen Friedhof, denn auch das ist mit halachischen Konsequenzen verbunden.

Was geschieht mit der Seele eines Toten nachdem er verstorben ist ?
Eine Fragem die uns alle beschäftigt, doch auf die kein Lebender eine spezifische Antwort kennt. Wir wissen es nicht. Es gibt Kommentare oder Behauptungen, doch konkrete Beweise kann niemand bieten.

Im Judentum wird der Tote normalerweise noch am selben Tag beerdigt. Falls G - tt sich entscheidet, dass die Seele eines Toten reinkarniert werden soll, dann ist es unerlässlich, dass dessen Leiche beerdigt werden muss. Liegt eine Leiche mehr als 24 Stunden lang unbeerdigt, so verursacht dies eine Störung in dem von G - tt veranschlagten Prozess, denn die zu reinkarnierende Seele kann erst dann in einen zweiten Körper gelangen, wenn der erste beerdigt worden ist. Solange der Körper unbeerdigt ist, leidet die Seele mit.
Man kann nur hoffen, dass den Seelen der gekidnappten und wahrscheinlich von arabischen Terroristen ermordeten israelischen Soldaten dieses Leid erspart bleibt.

Nach dem Tode wird eine jede Seele von G - tt gerichtet. Ob Nichtjuden einen Gilgul (eine Seeleninkarnation) durchlaufen, ist mir unbekannt. Bei Juden ist dies der Fall. Kriterien dafür sind diverse Verhaltensweisen des Körpers (der Person) hier in unserer materiellen Welt. Ferner, ob wir unser Lebensziel erreichten. All das kann dazu beitragen, wie G - ttes Entscheidung letztendlich lauten wird. Muss unsere Seele repariert werden, sprich einen Tikun durchlaufen, oder findet sie sofort ihren Platz bei G - tt (in der Olam HaBah - 
Kommenden Welt) ?